Kolping und Handwerk: die Chemie stimmt nach wie vor

Sehr zufrieden mit dem fachlichen Austausch waren die hier im Regensburger Kolpinghaus abgebildeten „Vizes“ der HWK Niederbayern-Oberpfalz und die Kolping-Delegierten aus Regensburg und Passau.
15.12.2022

Passau.Regensburg. Vor der eigentlichen Tagung der 53 Vizepräsident/innen in den deutschen Handwerkskammern (HWK) treffen sich traditionell diejenigen, die von Kolping in diese Gremien entsandt wurden. Der Austausch dieser dem Kolpingwerk zugehörigen HWK-„Vizes“ wurde nun erstmals erweitert um Kolping-Diözesanvorstandsmitglieder aus den Bistümern Regensburg und Passau. Den Diözesanverbänden zeigen, was die Vizes machen, war das Ziel dieses ersten Austauschs. Da auch die Kammerwahlen in 2024 wieder anstehen ist der direkte Kontakt zu den Diözesanverbänden wichtiger denn je, um auch für die Kammerwahlen wieder Personen fürs Ehrenamt gewinnen und benennen zu können. Auch dürfen Kolping und der DGB zukünftig Prüfer benennen und dies gelingt nur gut, wenn der Austausch zukünftig noch intensiver wird. „Dieses Treffen von HWK-Vize´s und Kolpingdelegierten war sehr gut und soll als wertvolle Gesprächsplattform beibehalten und ausgebaut werden“, so das Fazit von Kathrin Zellner (Röhrnbach), Vizepräsidentin der HWK Niederbayern-Oberpfalz und gleichzeitig Vorstandsmitglied bei Kolping im Bistum Passau. Nächste Treffen sind schon vereinbart: Frühling 2023 in Kassel und im Herbst dann in Reutlingen.

Zellner